Danke, Alexandra, für die wertvollen Infos. Ja, ich gestehe, die Börse macht mich momentan ziemlich nervös. Aber wie du es gesagt hast: Jedes Mal denke ich mir, ich bin ein kleiner Fisch in einem großen Ozean. Es wird schon. 😊
»Zoom out« ist einer der besten Ratschläge, den man beim Investieren bekommen kann, und du hast ihn schön greifbar gemacht. Die Achterbahn-Metapher trifft es auf den Punkt, besser als jede Statistik allein es könnte.
Vielen lieben Dank! Ich versuche tatsächlich immer passende Metaphern für diese abstrakten Dinge zu finden, weil ich sie selbst so am besten verstehe 😊
So interessant, Alexandra!! Und so wahr. Die größere Perspektive holt uns tatsächlich immer aus der Panik. Nicht nur im Finanzwesen. Frauen lernen das zB, wenn sie Mütter werden. Würdest Du jedes Mal bei 40 Grad Fieber bei Deinem Kind in Panik verfallen, wäre das für Dich und die ganze Familie unglaublich anstrengend. Und Dein Kind bräuchte wesentlich länger, um gesund zu werden. Hältst Du jedoch die gesamte Entwicklung der Temperatur und ihre Tendenz zu bestimmten Tageszeiten im Blick, gleichzeitig auch seine Augen, den Atem, den Gesamtzustand des Kindes, weisst Du ganz genau, wann Du aktiv werden musst, und wann einfach nur Ruhe und Geduld geboten sind. Und in einem Punkt möchte ich Deinen Gedanken noch etwas hinzufügen: Wenn auch weniger Wissen und Praxis vorhanden ist in Finanzdingen, ist es meine Erfahrung, dass wir Frauen grundsätzlich einen riesigen Vorteil in Bezug auf alles Materielle und alle Ressourcen haben, der uns nur meist noch nicht bewusst ist: Es ist das Weibliche in uns, das kreiert, das schöpferisch agiert. Das Männliche hält dabei den Fokus. Wenn also der Mann in einer Familie sehr viel Geld verdient, dann hat das oft viel mehr mit dem Sein (dem Energiefeld, also den Gedanken, Emotionen, Wünschen, Überzeugungen und dem allgemeinen Vibe) seiner Frau zu tun, als mit seinem eigenen Tun. Nur weiss sie dass in der Regel nicht. Und er natürlich auch nicht. Bisher. Doch das ändert sich gerade. Ganz lieben Gruss!
Sehr interessant, vielen Danke schön. Gerade der Tipp mit dem rauszoomen.
Das freut mich! und ich glaub das mit dem rauszoomen kann man bei vielem im Leben anwenden, nicht nur für die Börse 😊
Da hast du natürlich recht. Das klappt generell gut in festgefahrenen Situationen. 😅
Danke, Alexandra, für die wertvollen Infos. Ja, ich gestehe, die Börse macht mich momentan ziemlich nervös. Aber wie du es gesagt hast: Jedes Mal denke ich mir, ich bin ein kleiner Fisch in einem großen Ozean. Es wird schon. 😊
Gutes Training für unser Nervensystem 😊 solange wir auf die lange Sicht spielen kommt alles wieder in Ordnung.
Haha 😄 Ja , das stimmt.🤗
»Zoom out« ist einer der besten Ratschläge, den man beim Investieren bekommen kann, und du hast ihn schön greifbar gemacht. Die Achterbahn-Metapher trifft es auf den Punkt, besser als jede Statistik allein es könnte.
Vielen lieben Dank! Ich versuche tatsächlich immer passende Metaphern für diese abstrakten Dinge zu finden, weil ich sie selbst so am besten verstehe 😊
So interessant, Alexandra!! Und so wahr. Die größere Perspektive holt uns tatsächlich immer aus der Panik. Nicht nur im Finanzwesen. Frauen lernen das zB, wenn sie Mütter werden. Würdest Du jedes Mal bei 40 Grad Fieber bei Deinem Kind in Panik verfallen, wäre das für Dich und die ganze Familie unglaublich anstrengend. Und Dein Kind bräuchte wesentlich länger, um gesund zu werden. Hältst Du jedoch die gesamte Entwicklung der Temperatur und ihre Tendenz zu bestimmten Tageszeiten im Blick, gleichzeitig auch seine Augen, den Atem, den Gesamtzustand des Kindes, weisst Du ganz genau, wann Du aktiv werden musst, und wann einfach nur Ruhe und Geduld geboten sind. Und in einem Punkt möchte ich Deinen Gedanken noch etwas hinzufügen: Wenn auch weniger Wissen und Praxis vorhanden ist in Finanzdingen, ist es meine Erfahrung, dass wir Frauen grundsätzlich einen riesigen Vorteil in Bezug auf alles Materielle und alle Ressourcen haben, der uns nur meist noch nicht bewusst ist: Es ist das Weibliche in uns, das kreiert, das schöpferisch agiert. Das Männliche hält dabei den Fokus. Wenn also der Mann in einer Familie sehr viel Geld verdient, dann hat das oft viel mehr mit dem Sein (dem Energiefeld, also den Gedanken, Emotionen, Wünschen, Überzeugungen und dem allgemeinen Vibe) seiner Frau zu tun, als mit seinem eigenen Tun. Nur weiss sie dass in der Regel nicht. Und er natürlich auch nicht. Bisher. Doch das ändert sich gerade. Ganz lieben Gruss!