Diskussion über diese Post

Avatar von User
Avatar von Claudia Shkatov

To the point, Alexandra! Komme gerade aus einer Session, in der eine Klientin aus der Wertschätzung und Selbstfürsorge für sich und ihre Partnerschaft und Familie heraus beschlossen hat, diese Themen mit ihrem Mann offen auf den Tisch zu legen. Ich weiss, dass so eine Bewegung einer Frau auch für viele Männer sehr erleichternd ist. Und wenn ein Partner sich davor verschließt, ist auch das wertvolle Information für die Partnerschaft. So wird nichts mehr verkauft und keine Angst mehr genährt. Stattdessen wird gemeinsam geschöpft. Und Klarheit, Liebe, Lebendigkeit, Wahrhaftigkeit und grundsätzliche Schöpferkraft bekommen mehr Raum. Davon profitieren alle im gesamten Umfeld des Paares. Wie großartig, dass diese Themen jetzt ins Bewusstsein kommen. Das ist Macht gelebt als schöpferische Verantwortung statt Dominanz. Und das macht mich sehr froh. Danke für Deinen wertvollen Beitrag 🙌✨

Avatar von Hannelore

umso bedenklicher finde ich die Trad-Wife-Bewegung. Die, die das in den sozialen Medien erfolgreich propagieren, verdienen wahrscheinlich nicht schlecht mit ihrer Inszenierung als Trad-Wife (was sie ja schon deswegen nicht sind wenn sie nebenbei - bzw. hauptberuflich - den Job der Influenzerin ausüben). Jedenfalls ist unabhängig m.e. elementar und sie soziale Absicherung durch Witwenrente ist doch auch nicht mehr so, wie damals bei der Mama, oder? Weisst Du darüber etwas genauer Bescheid, wie die Absicherung heute ist, wenn man selber eine Minirente hat und Ehemann vor Ehefrau verstirbt?

8 weitere Kommentare …

Keine Posts

Sind Sie bereit für mehr?