To the point, Alexandra! Komme gerade aus einer Session, in der eine Klientin aus der Wertschätzung und Selbstfürsorge für sich und ihre Partnerschaft und Familie heraus beschlossen hat, diese Themen mit ihrem Mann offen auf den Tisch zu legen. Ich weiss, dass so eine Bewegung einer Frau auch für viele Männer sehr erleichternd ist. Und wenn ein Partner sich davor verschließt, ist auch das wertvolle Information für die Partnerschaft. So wird nichts mehr verkauft und keine Angst mehr genährt. Stattdessen wird gemeinsam geschöpft. Und Klarheit, Liebe, Lebendigkeit, Wahrhaftigkeit und grundsätzliche Schöpferkraft bekommen mehr Raum. Davon profitieren alle im gesamten Umfeld des Paares. Wie großartig, dass diese Themen jetzt ins Bewusstsein kommen. Das ist Macht gelebt als schöpferische Verantwortung statt Dominanz. Und das macht mich sehr froh. Danke für Deinen wertvollen Beitrag 🙌✨
Vielen Dank, dass du diese Story mit uns teilst! Es ist großartig dass es Menschen gibt wie dich die diese Arbeit mit den Paaren und Menschen machen. Je mehr wir werden, umso schneller wird sich das ganze System verändern.
Danke, Alexandra :-). Ich arbeite bewusst mit Menschen in Machtpositionen, die Entscheidungen aus der Verbundenheit treffen wollen. Und für mich sind auch besonders intime Partnerschaften Felder mit immensem Machtpotential. Denn wenn zwei Menschen gemeinsam Macht als schöpferische Verantwortung leben, werden sie zu zweit machtvoller als 100.000 andere, die sich noch in Machtfeldern von Dominanz bewegen. Und zu diesen Dominanzfeldern gehört auch genau jenes, das Du in Deinem Text beschreibst. Wenn hier die Deals enden und stattdessen Wahrhaftigkeit und Freiwilligkeit einziehen, entstehen ganz natürlich neue Systeme. Wir müssen uns um die, die uns nicht dienen, gar nicht mehr kümmern. Denn das Fundament aller Systeme und ihr Souverän sind Beziehungen. Ich arbeite jedoch immer 1:1. Auch und gerade dann, wenn ich mit Paaren arbeite. Und ich kann die Wertschätzung nur erwidern. Es ist großartig, dass Du mit Deiner Arbeit in das riesige kollektive Thema Finanzen neue Klarheit bringst und damit neue, dienliche Systeme mitschöpfst🌹
umso bedenklicher finde ich die Trad-Wife-Bewegung. Die, die das in den sozialen Medien erfolgreich propagieren, verdienen wahrscheinlich nicht schlecht mit ihrer Inszenierung als Trad-Wife (was sie ja schon deswegen nicht sind wenn sie nebenbei - bzw. hauptberuflich - den Job der Influenzerin ausüben). Jedenfalls ist unabhängig m.e. elementar und sie soziale Absicherung durch Witwenrente ist doch auch nicht mehr so, wie damals bei der Mama, oder? Weisst Du darüber etwas genauer Bescheid, wie die Absicherung heute ist, wenn man selber eine Minirente hat und Ehemann vor Ehefrau verstirbt?
Das mit den Trad Wifes ist wirklich gruselig. Was für ein Rückschritt. Die Berechnungen der Witwenrente sind immer noch so wie vor einigen Jahren:
Witwen- und Witwerrenten sind 40 bis 75 Prozent niedriger als die Altersrente der oder des Verstorbenen. Im Durchschnitt bekommen Frauen eine Witwenrente von 793 Euro und Männer eine Witwerrente von 439 Euro.
In vielen Fällen muss davon noch KV bezahlt werden und sie muss in immer höherem Maße versteuert werden.
Bei meiner Mama hat das auch deswegen funktioniert, weil mein Papa Beamter war und da die Bezüge und auch die Witwenrente höher als bei “Normal Sterblichen”.
Der Dazuverdienst wird ebenfalls angerechnet, wenn er gewisse Höhen übersteibt. Sich also auf die Witwenrente als wahre Absicherung zu verlassen ist eine schlechte Idee.
Da sagst du was! Ja klar will ich mir auch schöne (und manchmal sinnlose) Dinge kaufen können. Aber allem voran will ich die Wahl haben, was in meinem Leben passiert. Ohne jemand anders (meinen Mann - der eh großartig ist, aber trotzdem) fragen zu "müssen"
Ich finde den Gedanken stark. Und gleichzeitig glaube ich: Geld macht nicht automatisch frei. Es erhöht den Möglichkeitsraum. Aber ob eine Frau diesen Raum auch betritt, ist eine andere Frage. Ich kenne Frauen mit sehr guten Einkommen, die trotzdem in Jobs, Beziehungen oder Systemen bleiben, die ihnen sichtbar nicht guttun. Nicht, weil sie sich einen Ausstieg nicht leisten könnten. Sondern weil alte Muster lauter sind als der Kontostand. Darum ist Geld wichtig. Aber es braucht zusätzlich die innere Erlaubnis, die eigene Wahl auch wirklich zu treffen.
Das ist so wahr. Daher bin ich so froh, dass Frauen die die Frauenfinanzschule finden auch gleichzeitig ein geschütztes Umfeld gefunden haben, eine Community, die es so viel leichter macht, aus alten Mustern und Prägungen herauszukommen.
To the point, Alexandra! Komme gerade aus einer Session, in der eine Klientin aus der Wertschätzung und Selbstfürsorge für sich und ihre Partnerschaft und Familie heraus beschlossen hat, diese Themen mit ihrem Mann offen auf den Tisch zu legen. Ich weiss, dass so eine Bewegung einer Frau auch für viele Männer sehr erleichternd ist. Und wenn ein Partner sich davor verschließt, ist auch das wertvolle Information für die Partnerschaft. So wird nichts mehr verkauft und keine Angst mehr genährt. Stattdessen wird gemeinsam geschöpft. Und Klarheit, Liebe, Lebendigkeit, Wahrhaftigkeit und grundsätzliche Schöpferkraft bekommen mehr Raum. Davon profitieren alle im gesamten Umfeld des Paares. Wie großartig, dass diese Themen jetzt ins Bewusstsein kommen. Das ist Macht gelebt als schöpferische Verantwortung statt Dominanz. Und das macht mich sehr froh. Danke für Deinen wertvollen Beitrag 🙌✨
Vielen Dank, dass du diese Story mit uns teilst! Es ist großartig dass es Menschen gibt wie dich die diese Arbeit mit den Paaren und Menschen machen. Je mehr wir werden, umso schneller wird sich das ganze System verändern.
Danke, Alexandra :-). Ich arbeite bewusst mit Menschen in Machtpositionen, die Entscheidungen aus der Verbundenheit treffen wollen. Und für mich sind auch besonders intime Partnerschaften Felder mit immensem Machtpotential. Denn wenn zwei Menschen gemeinsam Macht als schöpferische Verantwortung leben, werden sie zu zweit machtvoller als 100.000 andere, die sich noch in Machtfeldern von Dominanz bewegen. Und zu diesen Dominanzfeldern gehört auch genau jenes, das Du in Deinem Text beschreibst. Wenn hier die Deals enden und stattdessen Wahrhaftigkeit und Freiwilligkeit einziehen, entstehen ganz natürlich neue Systeme. Wir müssen uns um die, die uns nicht dienen, gar nicht mehr kümmern. Denn das Fundament aller Systeme und ihr Souverän sind Beziehungen. Ich arbeite jedoch immer 1:1. Auch und gerade dann, wenn ich mit Paaren arbeite. Und ich kann die Wertschätzung nur erwidern. Es ist großartig, dass Du mit Deiner Arbeit in das riesige kollektive Thema Finanzen neue Klarheit bringst und damit neue, dienliche Systeme mitschöpfst🌹
umso bedenklicher finde ich die Trad-Wife-Bewegung. Die, die das in den sozialen Medien erfolgreich propagieren, verdienen wahrscheinlich nicht schlecht mit ihrer Inszenierung als Trad-Wife (was sie ja schon deswegen nicht sind wenn sie nebenbei - bzw. hauptberuflich - den Job der Influenzerin ausüben). Jedenfalls ist unabhängig m.e. elementar und sie soziale Absicherung durch Witwenrente ist doch auch nicht mehr so, wie damals bei der Mama, oder? Weisst Du darüber etwas genauer Bescheid, wie die Absicherung heute ist, wenn man selber eine Minirente hat und Ehemann vor Ehefrau verstirbt?
Das mit den Trad Wifes ist wirklich gruselig. Was für ein Rückschritt. Die Berechnungen der Witwenrente sind immer noch so wie vor einigen Jahren:
Witwen- und Witwerrenten sind 40 bis 75 Prozent niedriger als die Altersrente der oder des Verstorbenen. Im Durchschnitt bekommen Frauen eine Witwenrente von 793 Euro und Männer eine Witwerrente von 439 Euro.
In vielen Fällen muss davon noch KV bezahlt werden und sie muss in immer höherem Maße versteuert werden.
Bei meiner Mama hat das auch deswegen funktioniert, weil mein Papa Beamter war und da die Bezüge und auch die Witwenrente höher als bei “Normal Sterblichen”.
Der Dazuverdienst wird ebenfalls angerechnet, wenn er gewisse Höhen übersteibt. Sich also auf die Witwenrente als wahre Absicherung zu verlassen ist eine schlechte Idee.
Dank Dir für die Ausführungen!
Da sagst du was! Ja klar will ich mir auch schöne (und manchmal sinnlose) Dinge kaufen können. Aber allem voran will ich die Wahl haben, was in meinem Leben passiert. Ohne jemand anders (meinen Mann - der eh großartig ist, aber trotzdem) fragen zu "müssen"
Die Wahl haben ist wirklich das Wichtigste!
Ich finde den Gedanken stark. Und gleichzeitig glaube ich: Geld macht nicht automatisch frei. Es erhöht den Möglichkeitsraum. Aber ob eine Frau diesen Raum auch betritt, ist eine andere Frage. Ich kenne Frauen mit sehr guten Einkommen, die trotzdem in Jobs, Beziehungen oder Systemen bleiben, die ihnen sichtbar nicht guttun. Nicht, weil sie sich einen Ausstieg nicht leisten könnten. Sondern weil alte Muster lauter sind als der Kontostand. Darum ist Geld wichtig. Aber es braucht zusätzlich die innere Erlaubnis, die eigene Wahl auch wirklich zu treffen.
Das ist so wahr. Daher bin ich so froh, dass Frauen die die Frauenfinanzschule finden auch gleichzeitig ein geschütztes Umfeld gefunden haben, eine Community, die es so viel leichter macht, aus alten Mustern und Prägungen herauszukommen.