13 Kommentare
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Avatar von Reflect and Grow🌱|Mel

Sehr schön erklärt.So wichtig!!!Für sich selbst sorgen!!!Danke dafür!

Avatar von Alexandra Graßler

Von Herzen gern! Das freut mich über die Maßen, dass das für dich so in Resonanz geht. 😊

Avatar von Reflect and Grow🌱|Mel

Ja.... ich glaube es geht bei mir so in Resonanz, weil ich es aus eigener Erfahrung kenne.

Man merkt manchmal erst, wie schnell sich Dinge verändern können, wenn man sich lange sicher gefühlt hat.

Gerade auch als Mutter einer Tochter ist mir noch einmal anders bewusst geworden, wie wichtig es ist, für sich selbst sorgen zu können.

Nicht aus Angst.

Sondern aus Klarheit.😊

Avatar von Alexandra Graßler

Ja als Mama glaube ich kriegt das sowieso immer noch mal eine andere Dimension.

Und was wir auch wissen, vor allem beim Thema Finanzen ist, dass Töchter so viel mehr ihren Müttern folgen im Verhalten als das Söhne tun.

Avatar von Reflect and Grow🌱|Mel

Das finde ich total spannend.

Gerade dieser Punkt mit den Töchtern/Söhnen hat mich direkt hängen bleiben lassen. Da merke ich, dass ich selbst noch gar nicht so bewusst hingeschaut habe.🤔

Ich glaube, dem gehe ich wirklich mal genauer nach, weil da wahrscheinlich viel mehr dahintersteckt als man im ersten Moment denkt.🧐

Danke dir für den Impuls.😉🫶

Avatar von Claudia mit der Sonne

So wichtig. Danke fürs Aufklären. Ich kann das so gut nachfühlen, die Verzweiflung an der Welt, und dass dann der Klick auf Kaufen wenigstens in bisschen Dopamin liefert, wenn schon alles andere so furchtbar ist! Danke für den Begriff Doom Spending. Ich finde, man sollte wissen, was es alles für Mechanismen gibt, in die man reintappen kann. Doom Scrolling ist ja schon ein bekannteres Wort. Und genauso schwer zu bremsen.

Da hilft nur unermüdliche Aufklärung und gemeinsamer Austausch. Die Scham sitzt tief.

Avatar von Juli

Danke Alexandra! Hast du eine Empfehlung für einen nachhaltigen ETF? :)

Avatar von Alexandra Graßler

Hallo Julie, ohne offiziellen Beratungsauftrag darf ich gar keine einzelnen Finanzprodukte empfehlen. Doch du könntest mal Vanguard world ESG googeln 😉

Avatar von Michaela Richter

OMG ich fühle mich ertappt… wie viel Zeit habe ich schon damit verplempert, kleine Konsumentscheidungen zu optimieren, statt mich mit den größeren und wichtigeren Geldfragen zu beschäftigen. Das Gefühl, vor einem Berg voll neuer Informationen zu stehen kann so überwältigend sein. Dann lieber gar nicht anfangen. Dann lieber flüchten in die Ablenkung, den kurzen Dopaminkick. Eben in etwas kontrollierbares. Ich liebe deinen Weg der kleinen Schritte: nach und nach Vokabular aneignen, Konsum überdenken, Ängste vor dem Investieren abbauen. Und damit immer mehr Kontrolle zurück erlangen.

Avatar von Alexandra Graßler

Das freut mich sehr, dass du mit dem Lösungsweg auch für dich was anfangen kannst!

In erster Linie ist es, glaube ich, wichtig überhaupt wahrzunehmen was man dafür ein Verhalten hat.

Das ist schon der erste Schritt um eine Änderung einzuleiten 😊

Avatar von Nadine

So wichtig, erstmal sein Verhalten zu hinterfragen und dann Stück für Stück es zu verändern. Keiner erwartet eine sofortige 100% veränderung. Aber stück für stück sich selbst reflektieren und dann bewusst handeln.

Avatar von Gegenpunkt

Guter Artikel, richtige Analyse. Finanzielle Bildung ist wichtig, keine Frage.

Ich frage mich nur:

Könnten wir mehr erreichen, wenn wir die Probleme, die du selbst nennst, also Miete, Rente, Prekarität, nicht nur individuell behandeln, sondern strukturell angehen?

Avatar von Alexandra Graßler

Na klar wäre das noch besser wenn man das strukturell angeht. Schau dir die Politik an, seit 20 Jahren ist nicht viel passiert. Wenn das kommt umso besser, trotz alledem müssen wir gleichzeitig als Individuen Dinge für uns verändern.