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Avatar von Verena Möslinger

Als ich damals im Mutterschutz war und mein Freund und ich uns dazu entschieden hatten, dass er als erster in Karenz/Kinderbetreuung geht habe ich die Chance genutzt. Ich habe mit meinen Vorgesetzten damals eine Reduktion der Stunden bei gleichbleibenden Gehalt ausverhandelt und war überrascht wie einfach es gegangen ist. Sie waren sehr froh, dass ich überhaupt wieder so schnell komme, da sind sie mir entgegen gekommen.

Avatar von Fissimatenten

Meine jährliche Gehaltsverhandlung steht in den nächsten Wochen an und ich habe sowohl einen neuen Chef, gleichzeitig letztes Jahr die disziplinarische Führung meines Mitarbeiters übernommen und diverse Meilensteine gerockt und gleichzeitig gab es aufgrund von Kurzarbeit und der wirtschaftlichen Lage letztes Jahr bereits eine Nullrunde. Nun habe ich erfahren, dass die Nullrunde letztes Jahr schon nicht für alle galt und gleichzeitig bemerkt, dass ich die einzige Direct ohne Dienstwagen bin und die anderen deutlich mehr verdienen. Ein Kollege in seinen 40ern hat letztes Jahr beispielsweise 3 Monate nach meinem abgelehnten Dienstwagen einen erhalten. Ich bin also sowas von ready, auf den Tisch zu hauen. Ich überlege nur, wie deutlich ich werden muss, denn ich habe mir bei meinem letzten Corporate-Job geschworen, nie zu drohen oder Spielchen zu spielen. Ich denke aber, dass ich ehrlich sagen kann, dass ich kündigen werde, wenn ich nicht mindestens 10 % mehr Gehalt erhalte. Ist es dann eine Drohung oder nur eine transparente Tatsache?

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